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Aubergine düngen

Aubergine düngen

Die Aubergine ist eine anspruchsvolle Pflanze, die viele Früchte bildet und deshalb während der gesamten Saison regelmäßig Nährstoffe braucht. Ohne ausreichende Düngung wachsen die Pflanzen langsamer und tragen weniger Früchte. Mit einer gleichmäßigen Nährstoffversorgung erhalten Sie kräftige Pflanzen und eine zuverlässigere Ernte. Das Thema aubergine düngen ist daher besonders wichtig für einen reichen Fruchtertrag.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, wann und wie oft Sie Auberginen düngen sollten und worauf Sie dabei achten müssen. Wenn Sie sich für den gesamten Anbau interessieren, finden Sie unsere Anleitung zur Auberginenkultur hier.

Wann sollte man mit dem Düngen der Auberginen beginnen?

Direkt nach dem Auspflanzen benötigen Auberginen noch keine zusätzliche Düngung. In dieser Phase konzentrieren sich die Pflanzen darauf, kräftige Wurzeln und Blätter zu entwickeln. Erst wenn das Wachstum einsetzt und sich die ersten Blüten und Früchte zeigen, steigt der Nährstoffbedarf deutlich an.

  • Beginnen Sie etwa 2–3 Wochen nach dem Auspflanzen mit der Düngung
  • Erhöhen Sie die Düngergaben, sobald die Pflanzen Blüten und Früchte ansetzen
  • Düngen Sie durchgängig bis zum Ende der Erntesaison

Wie oft sollten Auberginen gedüngt werden?

Achten Sie darauf, regelmäßig und in moderaten Mengen zu düngen. Auberginen reagieren empfindlich auf Überdüngung – kleinere Mengen in gleichmäßigen Abständen sind hier deutlich besser als eine große Portion auf einmal.

  • Etwa einmal pro Woche flüssig düngen, sobald Fruchtansatz vorhanden ist
  • Bei starker Bewässerung ruhig etwas öfter düngen, da Nährstoffe schneller ausgewaschen werden

Auberginen gehören zur Familie der Tomaten und haben einen ähnlichen Nährstoffbedarf. Daher eignet sich eine Tomatendünger oder ein üblicher biodünger bestens. Ein Dünger mit einem etwas höheren Kaliumanteil unterstützt besonders die Fruchtbildung und das Ausreifen.

Anzeichen für Nährstoffmangel bei Auberginen

Wenn Ihre Auberginen zu wenig Nährstoffe bekommen, macht sich das meist leicht bemerkbar:

  • Schwaches oder langsames Wachstum
  • Helle oder gelbliche Blätter
  • Wenige Blüten und Früchte
  • Kleine oder schlecht entwickelte Auberginen

Denken Sie daran, dass ähnliche Symptome auch durch Kälte oder ungleichmäßige Wassergaben entstehen können. Beobachten Sie deshalb immer die gesamte Pflanze und die Standortbedingungen, bevor Sie die Düngermenge erhöhen.

Düngung und Bewässerung sind eng miteinander verbunden. Auberginen haben einen hohen Wasserbedarf – durch häufiges Gießen werden Nährstoffe jedoch schneller ausgewaschen. Die Erde sollte beim aubergine düngen immer leicht feucht sein; in trockener Erde kann Dünger die Wurzeln stressen.

Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber zum Gießen von Auberginen.

Auf der Suche nach mehr Inspiration?

Mit einer passenden Düngung legen Sie den Grundstein für gesunde Auberginenpflanzen und eine reiche Ernte. Möchten Sie noch mehr zu Auberginen erfahren? Unsere weiteren Ratgeber rund um Auberginen könnten für Sie interessant sein:

Und wenn Sie noch Samen für die nächste Saison benötigen, schauen Sie sich gern unser Sortiment an biosamen für Auberginensamen hier an.

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